ADAMA Adventskalender 2017

Jahr für Jahr steht Weihnachten wieder schneller vor der Tür als gedacht. Damit Sie sich trotzdem noch rechtzeitig weihnachtlich einstimmen, ist auch er wieder da: der jährliche Türchen-Spaß von Adama, mit attraktiven Advents-Gewinnen.

Mitmachen, gewinnen, dazulernen – Adama packt auch dieses Jahr jede Menge kleine und größere Gewinne in seinen Adventskalender.

Und dann läuft der Countdown: Türchen für Türchen ist Ihr Know-how rund um die Landwirtschaft gefragt. Ganz klassisch 24 x – anschließend sind Sie vielleicht noch vor Weihnachten um einige tolle Dinge reicher. Und das Warten auf Heiligabend ist noch ein bisschen bunter, kurzweiliger und einfach weihnachtlicher, oder?

Aber aufgepasst: zu einfach ist zu langweilig…

... deshalb haben wir uns auch dieses Jahr wieder 24 knifflige Landwirtschafts-Fragen überlegt und fordern Sie heraus: Zeigen Sie’s uns mal so richtig, was Sie drauf haben. Also scharf nachdenken – und dann Antwort einsenden. Wir sind gespannt!

Und nun: fröhliche Adventszeit. Seien Sie dabei – und gewinnen Sie jeden Tag einen von 24 attraktiven Preisen.

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Ihr Adama-Adventskalender-Team

PS: Bitte beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen

Unsere diesjährigen Gewinner:

Hätten Sie es gewusst?
Hier sehen Sie die Antworten und die Gewinner unseres Tagespreises.

01. Dezember: Wie viele Brauereien gibt es in Deutschland?

Der Deutsche trinkt im Durchschnitt 99 Liter Bier. Damit gehören wir weltweit zu den Ländern mit dem höchsten Bierkonsum. Allerdings nimmt der Bierkonsum stetig ab. Die Zahl der Brauereien hat dagegen zugenommen. Im Jahr 2013 gab es in Deutschland insgesamt 1349 Brauereien.
Quelle: Link.

Gewonnen hat: Frau A. Efimow aus Bremen

02. Dezember: Wo auf der Welt wird am meisten Reis angebaut?

In Asien wird weltweit der meiste Reis angebaut. Reis gehört zu den wichtigsten Nutzpflanzen der Erde und dient als Hauptnahrungsmittel für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung.

Gewonnen hat: Frau A. Spakowski aus Mechernich

03. Dezember: Wie viele Kaffeebohnen benötigt man für ein Kilo gerösteten Kaffee?

Wir geben ja zu: Diese Frage ist schwer zu beantworten, denn ausschlaggebend ist die Röstung des Kaffees und aus welcher Region die Bohnen stammen. Die Kaffeebohnen aus Indien wiegen weniger als die vom afrikanischen Kontinent und die südamerikanischen Kaffeebohnen sind die schwersten. Daher ist das eine Schätzfrage.

Tatsächlich benötigt man für die Herstellung von einem Kilo gerösteten, herrlich wohlriechenden Kaffee, wie wir ihn kennen, zwischen 4.000 und 5.000 Kaffeebohnen.

Gewonnen hat: Frau J. Runde aus München

 

04. Dezember: Die drei meist angebauten Lebensmittel sind...

Das war doch einfach, oder? Unter die Top drei der meist angebauten Lebensmittel schaffen es Reis, Weizen und Mais.

Gewonnen hat: Herr M. Kaess aus Elmenhorst

05. Dezember: Welches Insekt kann rückwärts fliegen?

Sie helfen beim kommerziellen Anbau von Obst und Gemüse als Bestäuberinsekten, es gibt um die 250 verschiedene Arten und sie leben in Völkern von bis zu 600 Tieren. Die Rede ist von Hummeln. Zudem haben sie das Talent rückwärts zu fliegen.

Gewonnen hat: Herr S. Werdelmann aus Bergheim

06. Dezember: Wer wird auch liebevoll Goldapfel genannt?

Lange als Liebesapfel oder Goldapfel (daher der italienische Name „pomodoro“) bezeichnet, erhielt sie ihren heute gebräuchlichen Namen erst im 19. Jahrhundert – die TOMATE.

Gewonnen hat: Herr B. Dohle aus Freiburg

07. Dezember: Für welche Geschmacksrichtung ist die Paprikasorte Jalapeño bekannt?

Die pikante Schärfe der Jalapeños ist auf das in den Früchten enthaltene Capsaicin zurückzuführen. Auf der Schärfeskala liegen die Früchte zwischen 2.500 und 8.000 Einheiten. Obwohl die Jalapeño in der Regel bereits als sehr scharf empfunden wird, bleibt sie damit noch weit hinter dem Capsaicingehalt einer Habaneroschote , die es auf 100.000 bis 500.000 Einheiten bringt.

Quelle: Wikipedia

Gewonnen hat: Frau L. Frank aus Karlstadt

08. Dezember: Wie nennt sich die fünfte Geschmacksrichtung neben süß, sauer, salzig und bitter?

Umami - der fünfte Geschmackssinn: Der japanische Begriff "umami" bezeichnet eine Empfindung des Geschmacksinnes und bedeutet: „fleischig“, „würzig“ oder „wohlschmeckend“ und wurde 1908 entdeckt.

Gewonnen hat: Frau C. Mans aus Kirchhundem

09. Dezember: Wie lange mag wohl der älteste Zuckerrohr-Fund her sein?

Daten zur Kulturgeschichte des Zuckers: Die ältesten Zuckerrohr-Funde stammen aus dem Anbau in Melanesien, Polynesien und sind aus 8000 v. Chr.

Gewonnen hat: Herr A. Faigle aus Steinheim

10. Dezember: Wer ist eines der nächsten noch lebenden Verwandten des T-Rex?

Ein US-amerikanisches Forscherteam hat zufällig nachweisen können, dass der Tyrannosaurus Rex näher mit Huhn und Strauß verwandt ist als mit anderen lebenden Wirbeltieren. 2003 fanden Wissenschaftler zufällig in Montana ein Skelett eines T-Rex. Da der Knochen für den Transport zu groß war, musste er durchgesägt werden. Dabei fanden die Forscher im Inneren Reste von Blutgefäßen. Sie konnten durch die Proteinanalyse nachweisen, dass der Tyrannosaurus rex viel enger mit Vögeln verwandt ist, als bisher angenommen.

Quelle: Link

Gewonnen hat: Herr L. Hendlmeier aus Eichendorf

11. Dezember: Schneeweiß, flauschig und riesengroß, so kennen wir die Polarbären... doch was ist noch so besonders?

Es ist doch überraschend: Eisbären haben eine schwarze Hautfarbe.

Während das weiße Fell als Tarnung im Eis sehr wichtig ist, dient die schwarze Farbe der Haut als Wärmespeicher. Eisbären sind so gut isoliert, dass sie auf Wärmebildkameras nicht zu erkennen sind. Eisbärenbabys werden mit rosafarbener Haut geboren, erst mit dem Alter ändert sich die Hautfarbe.

Quelle: Link

Gewonnen hat: Frau N. Hubrich aus Forchheim

12. Dezember: Die Samen der Baumwollpflanze sind von Natur aus:

Inhaltsstoffe:

Die giftigen Samen enthalten bis zu 1,5 Prozent Gossypol.  Allerdings ist es Forschern vor einigen Jahren gelungen die Samen essbar zu machen.

Quelle: Link

Gewonnen hat: Herr A. Schleicher aus München

13. Dezember: Woher stammt die Banane ursprünglich?

Die Banane stammt ursprünglich nicht aus Afrika sondern aus Südostasien, wo sie bereits 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung in buddhistischen Texten erwähnt wurde.

Quelle: Unbekanntes Wissen von R. Leuthner

Gewonnen hat: Frau G. Droese aus Garrel

14. Dezember: Wie viel Zucker wurde 2016 aus Brasilien in die EU exportiert?

Rund 542.000 Tonnen Zucker hat Brasilien im vergangenen Jahr in die EU exportiert. Insgesamt exportierte die Europäische Union knapp 3 Mio. Tonnen Zucker.

Quelle: AgE/top agrar (September 2017)

Gewonnen hat: Frau E. Sheiko aus Markleeberg

15. Dezember: Wie viel Fisch lässt sich der Durchschnittsdeutsche jährlich schmecken?

14 Kilo isst jeder Deutsche pro Jahr im Schnitt. Weltweit liegt der Pro-Kopf-Verbrauch bei gut 20 Kilo.

Quelle: Handelsblatt/top agrar (September 2017)

Gewonnen hat: Herr G. Homes aus Bergisch Gladbach

16. Dezember: Wie viel Eier legt ein Haushuhn im Jahr?

Eine Legehenne kann 250 bis 300 Eier im Jahr legen, sofern ihr das täglich gelegte Ei weggenommen wird. Wird es im Nest gelassen, so würde die Henne mit dem Brüten beginnen.

Gewonnen hat: Frau K. Kachoun aus Wien/Österreich

17. Dezember: Im Jahr 1900 kamen auf 100 Erwerbstätige 38 Landwirte. Wie viele sind es heute?

Heute sind nur noch 2 Prozent der Erwerbstätigen Landwirte. Grund dafür ist die gestiegene Produktivität: Vor 100 Jahren ernährte ein Bauer etwa 4 Menschen. Heute sind es über 100 pro Bauer.

Gewonnen hat: Frau M. Neudecker aus Hückelhoven

18. Dezember: Wie oft muss eine Mutterkuh am Tag gemolken werden?

Eine Mutterkuh muss am Tag zweimal gemolken werden. Oftmals ist das Melken der Kühe in den frühen Morgenstunden die erste Arbeit des Tages auf einem Bauernhof.

Gewonnen hat: Frau A. Haberland aus Hannover

19. Dezember: Welcher Fakt über Bienen ist zutreffend?

Fakt A) ist richtig, denn die Fluggeschwindigkeit einer Biene beträgt  26 - 30 km/h (180 - 250 Doppelflügelschläge / sek).

Quelle: http://www.frankenhonig.de/wissenswertes.php

Gewonnen hat: Herr G. Schreglmann aus Kirchenthumbach

 

20. Dezember: Wo findet der älteste Weihnachtsmarkt statt?

Im Mittelalter wurden die Märkte und Messen in der vorweihnachtlichen Zeit dazu genutzt, sich mit allem Notwendigen für die kalte Jahreszeit einzudecken. Daraus entwickelten sich die Weihnachtsmärkte, von denen es heutzutage alleine in Deutschland rund 2500 gibt. Die Tradition des Bautzener Weihnachtsmarktes lässt sich bis zum Jahr 1384 zurückverfolgen. Damit ist dieser Markt in der Oberlausitz, der seit 2009 offiziell Wenzelsmarkt heißt, der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland.

Quelle

Gewonnen hat: Herr H. Böcken aus Mönchengladbach

21. Dezember: Schweine sind schon etwas Besonderes – wissen Sie, welches Vitamin ein Schwein selbst produzieren kann?

Ob Elefant oder Pferd, Schwein oder Kuh, eines ist ihnen gemein: Diese und andere Tierarten können weder Erkältung noch Arteriosklerose bekommen. Denn die Mehrzahl aller Säugetiere stellen Ascorbinsäure im eigenen Körper selbst her.

Wir Menschen haben eine Mangelmutation, die es uns unmöglich macht, Ascorbinsäure selbst zu produzieren. Wir müssen es mit der Nahrung zu uns nehmen.

Quelle

Gewonnen hat: Herr U. Vales aus Röhrenbach/Österreich

22. Dezember: Wie viel Trauben benötigt man für einen Liter Wein in etwa?

In Europa wird die Produktion in Hektoliter pro Hektare berechnet. Der Ertrag hängt von verschiedenen Faktoren ab: Rebsorte, Jahrgang, technische Ausrüstung im Keller und natürlich Weintyp.

Bei Rotwein werden für einen Hektoliter, also für 100 Liter, etwa 130 Kilogramm Trauben benötigt. Bei Weisswein braucht man rund 150 Kilogramm Trauben für einen Hektoliter, bei hochwertigem Schaumwein wie Champagner gar 160 Kilogramm.

Quelle

Gewonnen hat: J. Jaschke aus Rothenberg

23. Dezember: Wer hat den ersten Traktor erbaut?

Die ersten Traktoren wurden ca. 1885 gebaut. Sie waren dampfbetrieben und erinnerten an Lokomotiven, nur ohne Schienen. 1892 konstruierte ein amerikanischer Schmied namens John Froehlich den ersten Traktor, der Petroleum als Brennstoff verwendete. Er benutzte ihn, um Dreschmaschinen anzutreiben. Die Erfindung verkaufte er 1918 an Deere & Company.

Gewonnen hat: Frau G. Peter aus Prenzlau

24. Dezember: Wie wird der Weihnachtsmann in China genannt?

Nur zwei Prozent der Chinesen sind Christen. Sie lieben das Weihnachtsfest auf ihre besondere Art. Einkaufsstraßen, öffentliche Plätze, Geschäfte und Hotels, sind weihnachtlich mit Lichterketten und Tannenbäumen geschmückt. Riesige Ballons, in Gestalt des Weihnachtsmannes, schweben über den großen Einkaufszentren. Verkäufer verkleiden sich als Weihnachtsmänner und überdies sind im Hotel- und Gaststättengewerbe viele weihnachtliche Symbole anzutreffen. Der Weihnachtsmann wird in China "Dun Che Lao Ren" genannt und verteilt heimlich kleine Geschenke in von den Kindern aufgehängten Socken. Übrigens gibt es in China ein Handbuch für Weihnachten.

Quelle

Gewonnen hat: Herr Ch. Brand aus Waldböckelheim

Das war das letzte Türchen unseres Adventskalenders 2018. Wir wünschen allen Miträslern einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg in 2018!

Adventskalender 2017

  • 24 Türchen
  • 24 knifflige Fragen rund um die Landwirtschaft
  • 24 tolle Gewinne